Mein DFB-Stützpunkt-Journal
Das persönliche Begleit-Journal für Spieler*innen im DFB- Talentförderprogramm – jetzt als Download verfügbar

Wer Talent hat, braucht mehr als gute Technik – es braucht einen Plan, eine Richtung und einen Begleiter, der immer dabei ist. Genau das bietet das neue DFB-Stützpunkt-Journal: ein persönliches Arbeitsheft für alle Spielerinnen und Spieler im DFB-Talentförderprogramm, das ihnen hilft, ihre Entwicklung auf und neben dem Platz aktiv mitzugestalten.
Das Journal begleitet junge Fußballerinnen und Fußballer durch ihre gesamte Saison. Es lädt dazu ein, über Training, Ziele, Routinen, mentale Stärke, den eigenen Körper und den Alltag nachzudenken – kurz, ehrlich und regelmäßig. Schreiben, malen, ankreuzen oder Stichworte notieren: Es gibt keine falsche Art, das Journal zu nutzen.
Das Journal steht ab sofort kostenlos zum Download bereit.
Dieses Journal begleitet junge Spielerinnen und Spieler in ihrer sportlichen und persönlichen Entwicklung. Es unterstützt beim Nachdenken über Training, Ziele, Routinen, Körper, Alltag und den eigenen Entwicklungsweg.
Ziel des Journals
Das DFB-Stützpunkt-Journal ist mehr als ein Notizheft. Es ist ein strukturierter Begleiter, der Spielerinnen und Spieler dabei unterstützt, ihre eigene Entwicklung bewusst wahrzunehmen und aktiv voranzutreiben. Das Journal verfolgt dabei sechs zentrale Ziele:
Spielerinnen und Spieler lernen, ihr Training und ihre Fortschritte regelmäßig zu reflektieren – nach jeder Einheit und einmal im Monat.
Mit klaren, überprüfbaren Zielen und einem Selbstcheck-System behalten die Talente ihre Entwicklung im Blick.
Ein eigenes Kapitel widmet sich dem Kopf: Einstellung, Gespräche, Kopf-Tools und Tipps für schwierige Situationen
Morgen-Routinen, Wochen-Balance und Ernährung helfen, den Alltag gesund zu gestalten.
Das Journal gehört den Spielerinnen und Spielern. Sie entscheiden, was sie teilen – und wachsen dadurch in ihrer Selbstständigkeit.
Das Journal kann freiwillig mit Trainerinnen, Trainern und Eltern geteilt werden und fördert so den Dialog über die persönliche Entwicklung.
